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Komponist. Dirigent.



Squalos (2015, UA)
   Die Idee für dieses Stück kam mit einem eigenen Gedicht. Es beschreibt eine eher deprimierende und düstere Szene, in der große Fische die Hauptrolle spielen. Hier beeinflusst alles externe, was nicht im Wasser ist, die aquatische Umgebung negativ. In den Fischen ruft dies das Gefühl der Ausweglosigkeit hervor.

   „Squalos“ aus dem lateinischen „Squalus“ bedeutet in den modernen romanischen Sprachen „Haifische“. Seine ursprüngliche Bedeutung war aber einfach „großer Fisch“. Diese ältere Bedeutung wird im Stück besonders angedeutet. 

   Die musikalische Setzung stellt die Fläche des Wassers mit gehaltenen Tönen dar. Die trüben Verse werden nicht besonders dramatisiert sondern sie werden verwendet, um melodische Momente auf diesen Klangflächen zu gestalten. Der Text des Gedichtes ist auf die künstliche Sprache „Lingwa de Planeta“.



Miriam Altenburg, Flöte
Francisco Monteagudo, Oboe
Anna Gagane, Klarinette
Martin Fuchs, Bassklarinette
Karl Unger, Horn
Shuang Zhang, Fagott
Julian Grebe, Schlagzeug
Lisa Ziehm, Contralto
Erwan Tascher, Bariton
Inés Vega, Geige I
Jacob Ormaza, Geige II
Glòria Casanovas, Bratsche
Alonso Urrutia, Cello

Martín Rincón Botero, Leitung